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Freitag, 2. Dezember 2016

Siroop.ch stellt sich vor!

Siroop - eine junge Firma, welche schon viel Lärm veranstaltet hat und die wohl mitlerweile jeder kennt. Doch was machen sie? 

Siroop ist ein Marktplatz für Produkte von lokalen, regionalen und nationalen Händlern aus einer Hand. Auf dieser Plattform soll der Kunde die Produkte bei dem Händlern kaufen können, welcher ihn am meisten anspricht und dies trotzdem auf einer Plattform. Die Swisscom und Coop stehen als Zahlungskräftiger Investor hinter der Plattform. Dies ermöglicht eine Entwicklung mit viel Ressourcen. Dadurch will die Plattform innert Kürze zu einem grossen Player werden mit dem Vorbild Amazon. 

Wir lernten duch die Präsentation der Mitarbeiter im Modul IMA1 von Bruno Bucher, dass Siroop sehr viel Wert auf gutes, modernes und abwechslungsreiches Digital Marketing setzt. So werden beispielsweise Social Media Stars angeworben für die Plattform Werbung zu machen. 


Kritiker
Wie die Blick Tageszeitung herausfand, wir bereits jetzt Kritik laut: Siroop werde immer mehr zu einer Preisvergleichsseite, auf der sich nur der günstigste Anbieter dursetzen könne, sagt Markus Säuberli, Chef des Berner Fotoladens Zumstein im «Tages-Anzeiger». 

Zwar sei er froh, dass es die Plattform gebe, wo er seine Waren zusätzlich anbieten könne. Kritik übt er jedoch auch an den «horrenden Gebühren» von bis zu 10 Prozent, die er an Coop und Swisscom abdrücken muss. 

Dies war anschliessend die Antwort von Siroop: Und was sagt Hilt zum Vorwurf, Siroop verkomme zu einer Preisvergleichsseite? Er widerspricht vehement. Man sei ein Marktplatz und unterscheide sich deutlich von Preisvergleichsdiensten. «Wir bieten jedem Händler die Möglichkeit, sich auf Siroop zu präsentieren», sagt Hilt von Siroop.

Bild: Siroop
Quelle: www.siroop.ch


Wir hoffen, dass du etwas dazulernen konntest! Bis zum nächsten Beitrag.






Montag, 14. November 2016

Eine Spekulation über die Zukunft

Wer weiss schon was in 5, 10 oder 20 Jahren ist? Niemand, und dennoch probieren immer wieder Personen die Zukunft vorher zu sehen und mögliche Trends zu erkennen. Wir stiegen ebenfalls auf diesen Zug auf und probieren gewisse Vorhersagen zu machen, wohin das Marketing aus heutiger Sicht und mithilfe Recherchen sich entwickeln könnte. 

Generell kann gesagt werden, dass die Marketingaktivitäten individueller werden müssen. Das bedeutet, dass jeder Mensch seine massgeschneiderte Anzeige für jedes Produkt erhält oder erhalten möchte. 






Trend 1: Die Generation der "Werbevermeider" entzieht sich systematisch allen Werbebotschaften! Aufgewachsen mit Werbespots und Werbeplakaten, den immer neuesten Sonderangeboten und angeblichen Billigpreisen, hat sie es gelernt, zu filtern. "Ausblenden und Abschalten zählen zu den elementaren Überlebenstaktiken im Informationsdschungel", schreibt Jens-Uwe Meyer, Buchautor und Managementtrainer, in seinem Buch "Journalistische Kreativität" und kommt zum Ergebnis: "Der Bedarf an guten Ideen steigt!" Mit den Antworten von gestern und heute lässt sich die Zielgruppe von morgen nicht mehr erreichen!

    • Trend 2: Das Internet der nächsten Generation ist Realität geworden! User gestalten ihre Inhalte selbst, bislang übersichtliche Zielgruppen werden zu Communities. Allen Unkenrufen der Kritiker zum Trotz wandeln sich Internet, Medien und Marketing im Zeichen von Blogs, Tags und Wikis. Ebenso ändert sich unsere tägliche Mediennutzung durch eben diese neuen Kulturtechniken nachhaltig. Innovative, zukunftsweisende Geschäftsmodelle bilden sich aus. Mit dem Mobilen Web oder der semantischen Intelligenz klopfen bereits neue Konvergenzen an die Tür. Noch allerdings sind die Erklärungsmuster zum rasanten Erfolg etwa der Branchen-Primuse YouTube oder Flickr vor allem eines: Diffus! 


    • Wir teilen diese Trendeinschätzungen.

      Bis zum nächsten Beitrag!

      Bild: Wahrsagerei
      Quelle:www.news.at


Freitag, 11. November 2016

Digitales Marketing und der verärgerte Kunde

Bruno Bucher schrieb in seinem Blog einen Artikel über das Sammeln von Kundendaten via Bonusprogramm, wie wir es von Coop, Migros oder Miles & More kennen. Nach eigener Recherche stossen wir auf einen Zeitungsartikel der NZZ, welche diese Thematik ebenfalls aufgriff. 




Man könnte also zur Ansicht gelangen, dass die Swiss, beziehungsweise Miles & More, an Kleinkunden nicht interessiert ist. Doch dem ist nicht so: Die Sammelwut wird mit bodenständigen Zusatzangeboten geweckt. Coop-Superpunkte, Hotelübernachtungen, Telefonieren, Einkaufen - überall sind Meilengutschriften zu holen. Diese elektronischen Rabattmarken lassen sich auch als Parallelwährung einsetzen. So kann man, bei einem festgelegten Mindestumsatz, bei ausgewählten Partnerfirmen auch mit den Prämienmeilen bezahlen, zum Beispiel Bücher oder Pralinés kaufen. Da ist der Schritt zum Plasticgeld nicht weit. Gleich vier Kreditkarten-Kombinationen bietet die Swiss in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse an. Hier zeigt sich die Fluggesellschaft grosszügig und schenkt einen Willkommensbonus von 10 000 bis 20 000 Meilen. Diese können Europa-Vielflieger gut gebrauchen. Bei Miles & More müssen sie nämlich 30 000 Meilen für einen Freiflug sparen, früher waren es nur 20 000. Für ein Upgrade in die höhere Klasse braucht es mindestens 10 000 Meilen. 
Das System ist kompliziert, schwer durchschaubar und befriedigt höchstens den Spieltrieb. Beispielsweise bekommt ein Businessclass-Kunde für die Strecke Zürich-Amsterdam 2000 Meilen pro Weg, auch wenn der Ticketpreis deutlich unter jenem der mittleren Economyklasse liegt, die nur 750 Meilen einbringt. Lufthansa-Kunden sind ebenfalls bevorzugt. Sie erhalten von Miles & More die besseren Sonderangebote. Hier liegt zeitweise ab 11 000 Meilen ein Freiflug drin. Für Europa-Vielflieger lohnt sich das Programm nicht. Wer flexibel ist, bekommt die Europa- Flüge fast so günstig wie die Prämienflüge, ohne Meilen zu opfern. Für Langstrecken braucht es dagegen mindestens 60 000 Meilen. Aber Achtung: Nach drei Jahren verfallen die Prämienmeilen, wenn man es nicht in eine höhere Kategorie geschafft hat, Status-Meilen halten gar nur ein Jahr. Wer nun noch rasch Meilen abbauen muss, kann damit neu auch Gutes tun: Mit dem Programm «Miles to Help», mit dem drei Hilfswerke unterstützt werden. Der Mindesteinsatz beträgt 10 000 Meilen. In der «Holzklasse» brauchte es dazu vierzig Städteflüge.
Quelle: http://www.nzz.ch/articleENYWX-1.77686 von Isabelle Imhof
Bild: Sammelwut
Quelle: www.miles-and-more.com

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Das mobile Zeitalter - der Computer war gestern!


Ein spannender Abschnitt aus einem Buch, welcher ich Ihnen nicht vorenthalten will. 

2010 hat Google das „mobile Zeitalter“ ausgerufen. Dass Google damit Recht haben sollte, zeigt sich an der stark wachsenden Verbreitung mobiler Endgeräte. Mobiltelefone, Smartphones und Tablet-PCs haben einen festen Platz im Leben vieler Konsumenten und sind fast schon gesellschaftliche Pflicht. Etwa jeder dritte Deutsche aus allen Alters- und sozialen Klassen besitzt eines der Geräte, die heimische Desktop- und Laptop- PCs allmählich ablösen – Tendenz stark steigend.
92 % können sich nicht vorstellen, einen Tag ohne ihr Gerät zu verbringen. 36 % der Deutschen gehen bereits mobil ins Netz, und Prognosen zufolge wird der mobile Zugriff spätestens 2015 den stationären übersteigen. Die Geräte werden nahezu immer mit- geführt und sind eingeschaltet, was theoretisch eine ständige Erreichbarkeit ermöglicht. Dies ist über andere Medien kaum möglich. 

 
Bild: Mobile Marketing 
Quelle: www.danielkaufman.com


Buchquelle: Digitales Dialogmarketing von Herr Heinrich Holland aus dem Jahr 2014, gefunden im Kapitel Mobile Marketing auf der Seite 432. (ISBN-Nr.: 9783658025403)

Bis zum nächsten Beitrag. 

PS. Kommentieren, teilen und weiterempfehlen nicht vergessen. 

Ich gehe digital - dieses Mal wortwörtlich

PokémonGo, ein rieser Trend, welcher nun auch Einzug an der Fachhochschule hält. Beim ersten Kontaktunterreicht mit dem Professor Bruno Bucher (Digital Disruption) gingen wir mit der Klasse nach draussen und spielten eine Runde PokémonGo. In dem Spiel können die Spieler virtuelle Fantasiewesen fangen, trainieren, entwickeln und in virtuelle Kämpfe gegen andere Pokémon schicken. Dabei wird die reale Umwelt eingebunden und das Spielfeld in die aktuelle Umwelt eingebunden. Hierbei spricht man von erweiterter Realität. Auf den ersten Blick hat dieses Spiel nicht viel mit Digital Marketing zu tun. Auf den zweiten vielleicht auch nicht. Bei genauer Betrachtung des Spiels, fällt jedoch auf, dass man beim Digitalen Marketing versucht, die Realität auf den elektronischen Gadgets oder dem Computer zu erweitern und so Marketing zu betreiben. Somit bestehen grosse Parallelen zwischen dem Spiel und dem Modul IMA1.

Bild: PokémonGo
Quelle: www.redbull.com

Im Verlauf des Unterrichts lernten wir viele weitere Begriffe kennen. Die Bezeichnung "Digital Disruption" auf Deutsch "Digitale Störung" blieb bei mir besonders hängen. Dabei wird ein bereits bestehendes Produkt oder Angebot durch eine digitale Innovation abgelöst und vom Markt verdrängt. Wir fördern dieses Phänomen, wenn wir anstelle von Hotels neu via AirBNB Privatwohnungen mieten. Die oftmals günstigen Wohnungen konkurrenzieren die Hotelbranchen stark, wodurch sich die Hotelleriebranche gefährdet fühlt. Wer als Unternehmen nicht ein Opfer der „Digital Disruption“ werden will, muss im Zeitalter der Digitalen Transformation auch in Plattformen denken und prüfen, auf welchen Plattformen sich eine Präsenz lohnen kann. Diese Marketingüberlegung stellt die Verknüpfung mit dem Modul IMA1 dar. Ein höchst spannendes Thema für die Zukunft. 


Bild: Digital Disruption
Quelle: www.analystconsult.com


Ich danke schon jetzt für Ihre Rückmeldung. Bis zum nächsten Beitrag, Alain

Ich gehe Digital - herzlich Willkommen!

Ich gehe digital, dies steht im Zentrum meines Blogges, welcher ich für das Modul IMA1 an der Berner Fachhochschule führe. Wer bin ich überhaupt? Mein Name ist Alain Steiner, bin 24 Jahre jung, gehe sportlich durch mein Leben und arbeite als selbständiger Immobilienmakler. Gerne lasse ich Sie mittels diesem Blog am Modul IMA1 teilhaben und schreibe Ihnen dazu regelmässige Lernberichte aus dem Modul.  

Was erwarte ich vom Modul?
Im Zentrum steht ganz klar der Praxisbezug. Da ich selbständig als Immobilienmakler arbeite und eine kleine Firma führe, will ich das gelernte in der Praxis anwenden können. Als Immobilienmakler ist das Marketing täglich relevant. Eine weitere Marketingmöglichkeit zu erlernen ist von mir gewünscht. 
Die Begriffe "Digital Marketing" hört man immer wieder, aber eine genaue Vorstellung davon habe ich zur Zeit noch nicht. Dies soll sich im Verlauf des Semesters ändern. 

Was ist der Unterschied zu Traditionellem Marketing?
Aus meiner heutigen Sicht besteht der hauptsächliche Unterschied zwischen Digital Marketing und traditionellem Marketing darin, dass beim traditionellen Marketing hauptsächlich Printinserate, Flyer, Telefonaktionen und Werbespots als Werbemittel verwendet werden. Beim Digital Marketing werden beispielsweise Socialmedia Plattformen wie Xing, LinkedIn oder Facebook ausgenutzt. Das Surfen im Internet ist heute alltäglich. Egal ob auf dem Smartphone oder dem Computer. Dies wird gemäss heutigem Wissenstand im Digital Marketing ausgenutzt. 

Ist Digital Marketing eine Option für mich?
Da ich bereits eine eigene Unternehmung gegründet habe, wird sich mein Weg mit Sicherheit vermehrt mit Digital Marketing kreuzen. Sei es bei der Vermarktung von Liegenschaften oder beim Firmenmarketing. Jedoch denke ich nicht, dass ich einmal bei einer grösseren Unternehmung im Digital Marketing arbeiten werde, da ich meine eigene Unternehmung aufbauen will.

Mein Blog soll durch Kommentare, Bemerkungen und Rückmeldungen zum Leben erweckt werden. Also, hauen Sie in die Tasten und schreiben Sie mir!

Bis zum nächsten Beitrag!

Bild: Digital Marketing
Quelle: Business2Community